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Was darf ein guter Hochzeitsfotograf kosten?

Was darf ein Hochzeitsfotograf kosten? Da scheiden sich oft die Geister. Brautpaare, die sich zum ersten – und wahrscheinlich einzigen – Mal mit diesem Thema beschäftigen, wissen oft nicht, wo sie ansetzen sollen. Denn eine erste Recherche zeigt, dass die Kosten für eine Fotografen zwischen ca. 500-2.500 Euro liegen. Wie kommen diese großen Unterschiede zustande? Wo liegt der Maßstab oder der gute Durchschnitt? Unser Hochzeitsplanerteam von factsandfeelings erklärt euch, worauf ihr bei der Auswahl eines guten Hochzeitsfotografen achten solltet und warum mehr in manchen Fällen einfach besser ist. Hier die 6 Tipps von Hochzeitsplanerin Daniela Müller:

  1. Über allem steht mein dringlichster Tipp: Ihr heiratet nur einmal, dieser Tag lässt sich nicht wiederholen. Daher solltet ihr sehr viel Sorgfalt in die Auswahl eures Hochzeitsfotografen stecken, denn die Bilder sollen euch über Jahre Freude bereiten und den Tag lebendig halten. Euer Hochzeitsfotograf hält eure schönsten Erinnerungen und intimsten, emotionalsten Momente fest. Diese Momente kommen nicht wieder!
  2. Mit dem Erfahrungsschatz des Fotografen wächst seine Gehaltsvorstellung. So wie bei uns allen eigentlich. Daher könnt ihr über das Budget schon einmal Rückschlüsse auf die Erfahrung des Hochzeitsfotografen ziehen. Jemanden an eurer Seite zu haben, der in unerwarteten Situationen die Ruhe behält, mit schwierigen Lichtstimmungen – zum Beispiel in der Kirche – umzugehen weiß und als Fotograf präsent, aber unsichtbar ist – zum Beispiel beim Ringtausch – ist Gold wert.
  3. Je höher die Kosten eines Fotografen, je höher die Professionalität – diese Erfahrung haben wir gemacht. Ein professioneller Hochzeitsfotograf wird euch niemals am Tag vor der Hochzeit mit einem lapidaren Grund absagen oder in bestimmten Situationen sagen: das geht nicht. Ein professioneller Fotograf ist verlässlich und weiß mit jeder Eventualität umzugehen. Denn er ist sich der Wichtigkeit eurer Tages bewusst.
  4. Fotografen, die höhere Pauschalen für die Hochzeitsbegleitung veranschlagen, haben in der Regel jahrelange Erfahrung im Umgang mit dem Thema Hochzeitsfotografie. Dies wird sich in der Qualität der Bilder bemerkbar machen. Wunderschön komponierte Bilder oder Hochzeitsreportagen werden immer wieder ein Lächeln auf eure Gesichter zaubern.
  5. Unterschätzt nicht die Bearbeitungszeit, die ein professioneller Hochzeitsfotograf in die Bearbeitung eurer Bilder investiert. In der Regel muss hier mit 2-3 Tagen Bearbeitung gerechnet werden.
  6. Mitunter sitzt ein guter Fotograf nicht in unmittelbarer Nähe eures Trauortes. Daher sind die Kosten  für Vorgespräch und Anfahrt oft Teil der Auftragspauschale.

Unterm Strich können wir euch nur raten, die Entscheidung für einen Fotografen nicht allzu sehr von den Kosten anhängig zu machen. Ein guter Hochzeitsfotograf ist sein Geld wert. Und wenn ihr Wert auf unvergessliche Bilder und einen reibungslosen Ablauf legt, haben sich höhere Kosten bei der Wahl des Hochzeitsfotografen unserer Erfahrung nach bisher immer bezahlt gemacht.

One Reply to “Was darf ein guter Hochzeitsfotograf kosten?”

  1. Vielen ist gar nicht bewusst, wieviel Arbeit hinter solchen Bildern steckt. Erst wenn man einen Eindruck davon bekommt, kann man auch nachvollziehen, warum die Kosten dafür aus sich der „Brautpaare“ so hoch sind. Dennoch, wer gute Bilder haben will, muss dafür auch den ein oder anderen Euro mehr bezahlen.

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